Das zweigeschossige Gebäude, mit massivem Sockel in Sichtbeton und dem darüberliegenden Massiv-Holzbau, ist geschickt in die umliegende landwirtschaftliche Bebauung eingefügt und setzt einen zeitgemässen Akzent im ruralen Raum. Das filigran gestaltete Gebäude verbindet traditionelles Handwerk mit zukunftsgerichteten Produktionsprozessen.
Die seriell wirkende, dichte Tragstruktur mit schlankem Querschnitt läuft konsequent durch das Gebäude. Der Holzbau und dessen Struktur ist von der Fassade bis zum innersten Kern wahrnehmbar. Im Neubau des Zweifamilienhauses wurden insgesamt 240 Kubikmeter Schweizer Holz verbaut.