Der Ersatzneubau wird auf dem bestehenden Untergeschoss aufgebaut und übernimmt dessen ursprüngliche Grundfläche. Das äussere Erscheinungsbild orientiert sich an traditionellen, regionalverankerten landwirtschaftlichen Bauformen.
Das Gebäude ist in Massivholzbauweise erstellt, wobei 50% des verwendeten Holzes aus den Wäldern der Bauherrschaft stammen. Als zentraler Punkt im Gebäude fungiert der gemauerte Ofen, der sich über zwei Geschosse ausdehnt. Als zusätzliche Speichermasse dienen die mit Lehmsteinen (teilweise mit Lehmverputzt) ausgefachten Holzwände im Erdgeschoss.